last christmas i gave you my heart, but the very next day you gave it away
Hiermit eröffne ich das erste Fenster des Adventkalenders 2006, und welcher Song würde sich besser eignen, als jener der uns Jahr für Jahr fast dreissig Tage um die Ohren geschmettert wird und unsagbar nervt.
Es gibt ja eine Vielzahl von möglichen Herangehensweisen an die „gebrochenes-Herz-Thematik“. Man kann es auf eine witzige Art tun und feststellen, dass der Partner nun halt einfach weg ist und man ganz allein dasteht. Man kann sich in verzweifelt-aggressiver Weise seinem gebrochenen Herzen widmen und fragen warum zum Henker der andere nicht einfach ehrlich gewesen ist als man ihn gefragt hat ob er denn das selbe fühlt. Oder man macht es so wie George Michael das tut. Kitschig, nervig und obendrein 100%ig talentfrei. Bringt man den Song dann noch im Kontext einer Zeit in der die Tränendrüsen sowieso bis zum Bersten gefüllt sind und die Gesellschaft gierig nach pseudo-besinnlich-Traurigem lechzt, dann ist die Kacke perfekt.
Wie die Geier stürzen sich Radio- und TV-Sender auf solche Songs, und was bleibt dem Otto-Normal-Musikhörer (und auch denen die sich etwas gehaltvolleres wünschen) über als sich der 24 Stunden Beschallung von „Last Christmas“, „War is over“ und Co hinzugeben. Man entkommt dem ja nicht. Ob es nun die Supermärkte, die Radiosender oder die Programmvorschauen der Fernsehsender sind, es gibt kein Entkommen – gnadenlos müllen sie uns Jahr für Jahr mit denselben schlechten Liedern zu. Und so ganz ehrlich: Wen wunderts, dass sich bei solchen Weihnachtssongs in den Wochen vor dem Ereignis, der gesamtgesellschaftliche Stimmungsgau anbahnt.
dawegi
Es gibt ja eine Vielzahl von möglichen Herangehensweisen an die „gebrochenes-Herz-Thematik“. Man kann es auf eine witzige Art tun und feststellen, dass der Partner nun halt einfach weg ist und man ganz allein dasteht. Man kann sich in verzweifelt-aggressiver Weise seinem gebrochenen Herzen widmen und fragen warum zum Henker der andere nicht einfach ehrlich gewesen ist als man ihn gefragt hat ob er denn das selbe fühlt. Oder man macht es so wie George Michael das tut. Kitschig, nervig und obendrein 100%ig talentfrei. Bringt man den Song dann noch im Kontext einer Zeit in der die Tränendrüsen sowieso bis zum Bersten gefüllt sind und die Gesellschaft gierig nach pseudo-besinnlich-Traurigem lechzt, dann ist die Kacke perfekt.
Wie die Geier stürzen sich Radio- und TV-Sender auf solche Songs, und was bleibt dem Otto-Normal-Musikhörer (und auch denen die sich etwas gehaltvolleres wünschen) über als sich der 24 Stunden Beschallung von „Last Christmas“, „War is over“ und Co hinzugeben. Man entkommt dem ja nicht. Ob es nun die Supermärkte, die Radiosender oder die Programmvorschauen der Fernsehsender sind, es gibt kein Entkommen – gnadenlos müllen sie uns Jahr für Jahr mit denselben schlechten Liedern zu. Und so ganz ehrlich: Wen wunderts, dass sich bei solchen Weihnachtssongs in den Wochen vor dem Ereignis, der gesamtgesellschaftliche Stimmungsgau anbahnt.
dawegi
chrismuh - 2006.12.01, 09:28














!!!
ich persönlich mag übrigens "last christmas"...
ich persönlich mag übrigens "last christmas"...
WARUM? *g*
*schnief*
die besten songs über gebrochene herzen sind leider die treffendsten...
also... bitte!
...ganz großes kino ;)
...den song find ich doch tatsächlich auch gut
(und dafür sollt ich mich echt ins eck genieren gehn)
it's your turn ;)
sheryl crow: strong enough
ich hab mir dann das best of organisiert und seitdem kann ich nicht aufhörn den zu hören und wenn ich ihn nicht hör, dann muss ich ihn singen
grrrrrr