Wenn wir das Ende nicht ertragen, lesen wir das Buch nochmal
Die zwei Männer in weiss hielten Franz fest umklammert als er auf dem Kiesweg tobte.
„Er wird auch euch holen. JA EUCH, ihr seid alle verdammt!“
Franz riss sich los und versuchte zu Flüchten. Der Größere seiner Begleiter hatte ihn innerhalb weniger Meter eingeholt und warf ihn zu Boden. Die kleinen Steinchen bohrten sich in seine Wange. Er schrie wie der Weihnachtstruthahn, den er Tage zuvor selbst erlegt hatte. In der Zwischenzeit hatte sie auch der Zweite wieder eingeholt, gemeinsam versuchten sie Franz zu Boden zu drücken.
„Kommen Sie, beruhigen Sie sich!“
Doch Franz hatte nicht vor sich zu beruhigen, er schrie, flehte – sie müssen ihn loslassen, sonst könne er das Schlimmste nicht verhindern.
Schließlich kam ein weiterer Mann angelaufen, er würde Franz helfen, ganz bestimmt:
„Bitte, er wird uns alle holen!“
Der Mann sah ihn mit erobenen Brauen an und Franz wusste: Der verstand auf was er hinaus wollte.
„Bitte“
„Meine Herren, lassen sie den Mann los, sehen sie nicht, dass er etwas Wichtiges zu sagen hat?“
Irritiert ließen sie von ihm ab, der Mann half Franz dabei aufzustehen.
„Entschuldigen sie bitte, meine Kollegen sind ab und an etwas übermotiviert. Erzählen sie mal was sie so aufgeregt hat.“
Franz begann zu sprechen – es sprudelte aus him heraus: Alle widerlichen Details und der hinterhältige Masterplan des Bösen.
Im Augenwinkel sah er wie der Mann einen länglichen Gegenstand aus der Tasche holte. Noch bevor Franz begriff was hier passierte wurde ihm plötzlich schwarz vor Augen.
Als er wieder zu sich kam waren die Weissen gerade dabei ihn auf einem Krankenbett festzuschnallen, Franz wollte etwas sagen, doch seine Zunge lag wie Blei in seinem Mund.
Wie aus weiter Ferne hörte er wie sie über ihn sprachen:
„Warum ist er eigentlich hier?“
„Er hat das Tomturbo Buch seiner Tochter – immer und immer wieder gelesen, weil ihm der Schluß nicht gefiel – an Heiligabend ist er dann durchgedreht und hat die ganze Siedlung niedergebrannt.“
Franz sah das verwirrte Gesicht des Zweiten, er spürte wie er wieder das Bewußtsein verlor - das Böse hatte wohl diesmal gewonnen
„Er wird auch euch holen. JA EUCH, ihr seid alle verdammt!“
Franz riss sich los und versuchte zu Flüchten. Der Größere seiner Begleiter hatte ihn innerhalb weniger Meter eingeholt und warf ihn zu Boden. Die kleinen Steinchen bohrten sich in seine Wange. Er schrie wie der Weihnachtstruthahn, den er Tage zuvor selbst erlegt hatte. In der Zwischenzeit hatte sie auch der Zweite wieder eingeholt, gemeinsam versuchten sie Franz zu Boden zu drücken.
„Kommen Sie, beruhigen Sie sich!“
Doch Franz hatte nicht vor sich zu beruhigen, er schrie, flehte – sie müssen ihn loslassen, sonst könne er das Schlimmste nicht verhindern.
Schließlich kam ein weiterer Mann angelaufen, er würde Franz helfen, ganz bestimmt:
„Bitte, er wird uns alle holen!“
Der Mann sah ihn mit erobenen Brauen an und Franz wusste: Der verstand auf was er hinaus wollte.
„Bitte“
„Meine Herren, lassen sie den Mann los, sehen sie nicht, dass er etwas Wichtiges zu sagen hat?“
Irritiert ließen sie von ihm ab, der Mann half Franz dabei aufzustehen.
„Entschuldigen sie bitte, meine Kollegen sind ab und an etwas übermotiviert. Erzählen sie mal was sie so aufgeregt hat.“
Franz begann zu sprechen – es sprudelte aus him heraus: Alle widerlichen Details und der hinterhältige Masterplan des Bösen.
Im Augenwinkel sah er wie der Mann einen länglichen Gegenstand aus der Tasche holte. Noch bevor Franz begriff was hier passierte wurde ihm plötzlich schwarz vor Augen.
Als er wieder zu sich kam waren die Weissen gerade dabei ihn auf einem Krankenbett festzuschnallen, Franz wollte etwas sagen, doch seine Zunge lag wie Blei in seinem Mund.
Wie aus weiter Ferne hörte er wie sie über ihn sprachen:
„Warum ist er eigentlich hier?“
„Er hat das Tomturbo Buch seiner Tochter – immer und immer wieder gelesen, weil ihm der Schluß nicht gefiel – an Heiligabend ist er dann durchgedreht und hat die ganze Siedlung niedergebrannt.“
Franz sah das verwirrte Gesicht des Zweiten, er spürte wie er wieder das Bewußtsein verlor - das Böse hatte wohl diesmal gewonnen
chrismuh - 2006.12.06, 12:55














ui, do is wos schief glaufn